Kaminofen

Kaminofen – auch als Schwedenofen bekannt

Warum nennt man den Kaminofen auch Schwedenofen? Ob die Holzfeuerung in der Sauna, im Küchenherd oder in der Wohnung – das Feuern mit Holz hat in Skandinavien eine lange Tradition. Das erklärt die Wortprägung des „Schwedenofens“ recht einfach. 

Die heute verbauten Kaminöfen haben nicht mehr nur eine funktionelle Aufgabe, mittlerweile sind sie nämlich ein ebenso beliebtes Style-Element in den deutschen Wohnzimmern. Einen Kaminofen, der seine Nennwärmeleistung mindestens vier Stunden halten kann, ohne dass nachgelegt werden muss, nennt man auch Dauerbrandofen.

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Eigenschaften & Montage eines Kaminofens

Wie oben erwähnt, wird ein Kaminofen mit Holz befeuert – eine umweltfreundliche Alternative, um den Wohnraum zu wärmen. Des Weiteren tragen Kaminöfen neben molliger Wärme auch optisch zur Gemütlichkeit eines Raumes bei. 

Vor allem das Sichtfenster aus Glaskeramik bietet einen herrlichen Blick auf das lodernde Feuer in der geschlossenen Brennkammer. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil eines Kaminofens ist der Schornstein. Bei der Verbrennung des Holzes entsteht naturgemäß Rauch, welcher über den Schornstein entweichen können muss. Zudem kann ein Kaminofen sowohl beim Neubau als auch nachträglich montiert werden. Hinzu kommt, dass ein Kaminofen aus unterschiedlichen Materialien bestehen kann und dadurch mit optischer Vielseitigkeit punktet.

 

Aus welchem Material sind Kaminöfen?

Tatsächlich gibt es unter den Kaminöfen eine Auswahl an Materialien, die verbaut werden können. Dabei ist Eisenblech das Material, das am häufigsten verbaut wird. Neben funktionellen Vorzügen lässt sich Eisenblech auch in Form oder Oberflächenbeschaffenheit auf individuelle Wünsche anpassen.

 

Traditionell wird gerne das hitzebeständige und langlebige Gusseisen bei Kaminöfen verwendet. Kaminöfen aus Gussweisen haben zudem die positive Eigenschaft, Wärme länger zu speichern.

 

Wer nach einer besonders dekorativen, modernen Version des Kaminofens sucht, ist mit Speckstein gut bedient. Darüber hinaus speichert ein Kaminofen aus Speckstein Wärme besonders gut und gibt diese auch nicht so schnell wieder ab.  

Individualität verspricht vor allem ein Kaminofen aus Kalkstein. Kalkstein hat die Eigenschaft, dass keiner dem anderen ähnelt und die Maserung stets individuelle Züge aufweist.

 

Funktion & Wärmeabgabe des Kaminofens

Neben der Konvektionswärme geben Kaminöfen auch Strahlungswärme ab. Die Wärme strahlt dabei regelrecht auf die Materialien, Personen oder Gegenstände, die sich im Raum befinden. 

Die Strahlen werden hier in Form von Wärme aufgenommen und umschließen Sie mit einem wohligen Gefühl. Dabei gilt Strahlungswärme sogar als heilsam und kann beispielsweise Schmerzen lindern.